Berichte über Aktivitäten der letzten Monate

Öffentliche Veranstaltung des Seniorenbeirates Langballig

im

Feuewehr/Bürgerhaus

am 14.11.2018

Vortrag von

Optik auf Achse e.K.

aus Wees

 

 

Der Seniorenbeirat Langballig hatte für den 14.11.2018 den Augenoptikermeister

Julian Thomsen aus Wees eingeladen, um über die Arbeitsweise und seinen umfangreichen Service zu referieren. Herr Thomsen stellte sich kurz vor und beschrieb den Leistungsumfang seines  Optikergeschäftes in Wees. Anschließend erläuterte er sein „mobiles Angebot“.

 

Der „mobile Service“ wird momentan mittwochnachmittags angeboten. Herr Thomsen kommt nach Terminvereinbarung ab 13.30 Uhr zu seinem Kunden nach Hause. Fast alle Leistungen, die im Ladengeschäft angeboten werden, sind auch zu Hause möglich, von der Sehzeichen-tafel bis zum Messgerät. Der Umfang ist geringer als im Geschäft, der Sehtest ist trotz kürzerer Entfernungen, aufgrund spezieller Sehzeichentafeln, realisierbar. Wichtig ist lediglich eine ausreichend gute Beleuchtung. Außerdem ist es hilfreich eine möglichst genaue Beschreibung der Probleme beim Sehen zu geben, weil sich daraus eine gezieltere Beratung ermöglichen lässt.

 

Herr Thomsen erläutert die Unterschiede zwischen der „Kurz-„ und „Weitsichtigkeit“ anhand diverser Querschnittbilder des Auges. Augengröße und Brennpunkt bestimmen die Fehlsichtigkeit und das dadurch entstehende Bild auf der Netzhaut. Die muskelgesteuerte Veränderung der Augenlinse ermöglicht das Einstellen auf die Lese‐Entfernung oder auf entferntere Objekte.

 

Von der sogenannten „Altersweitsichtigkeit“ sind die meisten Menschen ab Mitte 40 betroffen.

Weitsichtige“ sind etwas früher von der Fehlsichtigkeit betroffen als „Kurzsichtige“. So wird ab

diesem Alter meistens eine Brille zum Lesen benötigt. Da sich die natürliche Linse durch ihre

Veränderung weitestgehend an die Sehanforderung anpasst, ist z.B. der Einsatz einer künstlichen Linse kein Weg, da diese starr ist und keine variable Anpassung ermöglicht. Eine Kunstlinse ist nur sinnvoll, wenn eine andere Beeinträchtigung vorliegt, z.B. „Grauer Star“. Die mit zunehmendem Alter geringere Anpassungsfähigkeit des Auges und das lebenslange Wachstum, die Zellvermehrung der Linse, bedingt die „Altersweitsichtigkeit“. Aber auch zunehmende Ablagerungen aus dem Stoffwechsel beeinflussen diesen Vorgang.

 

In der Optik unterscheidet man zwischen der umgangssprachlichen „Sehstärke“ und der „Sehleistung“. Nach dem Sehtest stellt sich die Frage: Ist das Sehen besser oder schlechter geworden, welche Hilfe, sprich „Sehstärke“ in Dioptrien ausgedrückt, benötigt das Auge um die Fehlsichtigkeit auszugleichen? Anders ist es bei der „Sehleistung“, d.h. das Auflösungs-vermögen des Auges. Wie gut kann die Hornhaut, die Augenlinse, der Glaskörper und die Netzhaut das empfangene Bild auflösen? Wie hoch ist meine „Sehleistung“, habe ich noch 50% oder 30% „Sehleistung“? Wenn die Sehzeichen aus einer geringeren Entfernung als der Normentfernung erkannt werden können, ist die Sehleistung unter 100 %. Um die Entfer-nungsveränderungen darzustellen, werden die Sehzeichen in genormten Schritten kleiner bzw. größer dargestellt.

 

Hieraus ergeben sich dann die %‐Werte der „Sehleistung“. So ist auch eine „Sehleistung“ von über 100 % zu ermitteln. Um im Alltag z.B. Fahrpläne von Bus und Bahn oder den Medika-menten‐Beipackzettel lesen zu können ist eine „Sehleistung“ von 80 % erforderlich. Für Bücher oder Zeitungen sind 50 % erforderlich. Wenn diese Schriftgrößen nicht mehr erkannt werden, ist eine Sehleistung von 50 % unterschritten und auch das Autofahren ist nicht mehr erlaubt. Mindestens 70 % Sehleistung müssen hierfür erreicht werden, mit oder ohne Brille. 20 – 30 % sind für Hausarbeit oder Herdschalter noch ausreichend, und mit 10 % kann man sich noch ausreichend im Freien orientieren.

Erst unter 30% Sehleistung mit Brille ist man „Sehbehindert“ und erst dann werden die Kosten für eine Sehhilfe von der Krankenkasse erstattet. Bei etwa 10 % hat man den 2. Grad, bei 5 % den 3. Grad und bei 2 % den 4. Grad. Bei 2 % Restsehleistung gilt man in Deutschland als „blind“. Beim 5. Grad hat man keine Lichtwahrnehmung mehr.

 

Neben einer Sehbehinderung unterscheidet man verschiedene Augenkrankheiten. Eine weit

verbreitete Augenkrankheit ist der „Graue Star“. Hierbei wird oft beschrieben, dass man durch einen gräulichen Schleier sieht. Das Kontrastsehen wird schlechter, die Sehleistung nimmt ab. Das bedeutet allerdings nicht, dass sofort eine Operation erforderlich ist. Ein Grund für eine Operation liegt meistens erst vor, wenn die Mobilität eingeschränkt ist, d.h. 70 % unter-schritten werden oder andere Probleme auftreten. Ein erster Test ist das Amslergitter, mit dem die Anfänge unterschiedlicher Augenerkrankungen festgestellt werden können. Diesen Test kann man beim Optiker oder beim Augenarzt, aber auch Online durchführen. Ein erhöhtes Risiko haben Menschen, die häufig UV-Licht ausgesetzt sind. Hier sind insbeson-dere Fischer betroffen, die viel im Freien arbeiten.

 

Eine ebenfalls verbreitete Augenerkrankung ist die Makuladegeneration bei der die Zellen der

Netzhaut im Zentrum langsam absterben. Es ist von Person zu Person unterschiedlich, ob grau, schwarz oder es gar nicht gesehen werden kann. Wenn beim Amslergittertest eine Verkrümmung gesehen wird, ist es bei Vorliegen einer Makuladegeneration bereits zu spät, da bereits eine Schädigung vorliegt. Hier ergibt sich die Notwendigkeit, mit einer Behandlung zu beginnen, um eine weitere Entwicklung zu hemmen. Eine unbehandelte Makuladegenera-tion führt am Ende immer zur Blindheit.

 

„Grüner Star“ ist eine Augenerkrankung die durch einen erhöhten Augeninnendruck ausge-löst wird. Hierbei hat es nicht direkt mit dem Auge zu tun, sondern hier ist der Sehnerv betrof-fen. Es sind Zellen des Sehnervs abgestorben oder verkümmert. Beim Betrachten des Amslergitters zeigen sich Bereiche, die gesehen oder auch nicht gesehen werden. Ursache hierfür kann erhöhte Kammerwasser‐Produktion sein, d.h. Kammerwasser wird ständig erzeugt und kann aber durch Verstopfung nicht mehr abfließen und erzeugt den erhöhten Augendruck. Dieses kann durch Medikamente, z.B. durch Kortison‐Einnahme, erzeugt werden. Bei längerfristiger Einnahme empfiehlt es sich, den Augenarzt zu konsultieren, um den Augendruck kontrollieren zu lassen. Als Lesehilfsmittel bringt eine herkömmliche Lupe in diesem Fall wenig, da das Sichtfeld eingeschränkt wird und der Text nicht mehr im Zusam-menhang gesehen und verstanden werden kann.

 

Auch Diabetes kann zu Einschränkungen des Sehvermögens führen. Hierbei kann durch Zellwucherungen die Blutversorgung des Auges reduziert werden. Dadurch kommt es zu ähnlichen Auswirkungen wie bei der Makuladegeneration, Bereiche des Sichtfeldes werden unscharf oder unkenntlich oder fleckig, so dass das Lesen oder Erkennen erschwert wird. Auch hier hilft z.B. auch keine herkömmliche Lupe. Einzig elektronische Vergrößerungssysteme könnten hierbei eine Unterstützung bieten.

 

Bei den Lupen unterscheidet man zwischen Handlupe und Standlupe, mit oder ohne Licht, in

mehrfachen Vergrößerungsvarianten. Eine Hellfeldlupe, auch bekannt als „Lesestein“, liegt direkt auf dem Leseobjekt und bündelt durch ihre gewölbte Oberfläche das Licht im Lese-bereich. Der Vorteil dieser Lupe besteht darin, dass sie ruhig ohne Bewegung auf dem Lesebereich liegt – ein Vorteil für den Benutzer, der die Hand nicht mehr ruhig halten kann. Für ein vergrößertes Lesen oder Arbeiten bietet sich eine Teleskopbrille an, die einem Opernglas ähnlich, mit einem Brillengestell versehen ist und für beidhändiges Arbeiten unter stärkerer Vergrößerung dient.

 

Ein Tipp: Eine Lupe sollte immer unter Verwendung einer Lesebrille benutzt werden, da die Lesebrille das in der Nähe betrachtete Objekt scharf abbildet. So wird auch das Sichtfeld der Lupe scharf wiedergegeben. Wichtig ist auch, dass eine Lupe mit der richtigen Vergrößerung gewählt wird. Einfach eine Lupe mit 2‐fach Vergrößerung zu kaufen wird in den meisten Fällen nicht das gewünschte Ergebnis bringen. So sollte die Lupe schon in Anpassung an die Sehleistung und Sehaufgabe gewählt werden.

 

Auch die richtige Beleuchtung spielt eine große Rolle, damit die Lesevorlage mit einem ausreichenden Kontrast dargestellt wird. Durch Farbfilter kann das für das individuelle Sehen geeignetste Licht erzeugt werden. Helfen die konventionellen Sehhilfen nicht mehr, so sollte versucht werden, eine elektronische Lupe einzusetzen, bei der die Darstellung der Lese-unterlage in verschiedenen Farben eingestellt werden kann, je nachdem, mit welcher Einstel-lung das beste Ergebnis erzielt wird. In fast allen schwierigen Fällen wird der Augenarzt ein entsprechendes Rezept ausstellen, mit der bei der Beratung des Optikers das beste Ergebnis erzielt werden kann. Mit dem Rezept wird die Krankenkasse dann auch die Kosten für eine entsprechende Sehhilfe übernehmen.

 

Die Beratung durch den Optiker ist in der Regel kostenfrei. Lediglich bei Hausbesuchen in größerer Entfernung würde eine Anfahrt‐Pauschale oder in komplizierten Fällen würde für die Beschaffung und Bereitstellung von umfangreicheren oder speziellen Gerätschaften eine Pauschale in Anrechnung gebracht werden. Nach der Beratung durch den Optiker sollte auf jeden Fall ein Besuch beim Augenarzt erfolgen; denn nur mit seiner Unterschrift besteht der Anspruch auf Kostenübernahme.

 

 

9.6.2018 Schifffahrt auf der Treene
2018-06-09-Bericht Treenefahrt.pdf
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12.04.2018 Spielenachmittag
2018-04-12 Spielenachmittag.pdf
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4. 2. 2018 Jahresbericht 2017 des Seniorenbeirates Langballig
Jahresbericht 2017 -Ergänzung des SB Lan
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8. 6. 2017 Tagesfahrt an die Schlei
Bericht der Tagesfahrt am 8.6.2017.pdf
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23. 10. 2016 Jahresbericht 2016 des Seniorenbeirates Langballig
Jahresbericht 2016 des Seniorenbeirates
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18.05.2016 - Bericht vom Besuch einer Vortragsveranstaltung beim SB Wees

Was geschieht, wenn eine Person mit zunehmendem Alter oder durch andere Umstände nicht mehr selbstbestimmt entscheidungsfähig ist? Eine ungeregelte Angehörigen-Vollmacht ist nicht rechtswirksam, da es im deutschen Recht keine automatische Vertretungsbefugnis volljähriger Personen durch nahe Angehörige gibt. ...
2016-05-18-Bericht vom Besuch beim Senio
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07.03.2016 - Der Klön- und Spiele-Nachmittag - ein voller Erfolg!

Zum Klön- und Spiele-Nachmittag am 7. März 2016 im Feuerwehrhaus hatte der Seniorenbeirat Langballig eingeladen. Es gab selbstgebackene kleine Brötchen (Boller) belegt mit Butter und Käse, ebenfalls selbstgebackene Zitronenkuchen, Schwarzen Peter und Eierlikör-Sandtorte. Dazu zwei Sorten Kaffee – mit und ohne Koffein. Inge Hamann spendete die Kuchen und die Brötchen kamen von Ursula Rohwer. Mit zusätzlicher Hilfe von Frau Nissen aus Langballig und Gudrun Schäfer aus Westerholz wurde die Kaffeetafel eingedeckt und pünktlich kurz vor 15 Uhr kamen die Senioren ....

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31.12.2015 - Jahresbericht 2015 des Seniorenbeirates Langballig
Jahresbericht 2015 des Seniorenbeirates
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11.12.2015 - Adventsfeier
Die Gemeinde Langballig hatte die Seniorinnen und Senioren zum 11.12.2015 zur Adventsfeier ins Feuerwehr-Bürgerhaus eingeladen, und 84 Personen waren der Einladung gefolgt.

Von Mitgliedern des Kulturausschusses und des Seniorenbeirates wurde der Raum vorbereitet, die Tische weihnachtlich geschmückt und eingedeckt sowie Kaffee gekocht und Käse- bzw. Schmalzbrote zubereitet. Die leckeren Torten hatten wieder Frau Annelene Ziergöbel und Frau Inge Hamann gebacken.... weiterlesen in der Datei
Adventfeier 2015.pdf
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10.10.2015 - Flüchtlingshilfe aus Langballig
Auf der letzten Sitzung des Seniorenbeirates Langballig wurde darüber diskutiert, ob und wie man aus der Umgebung den ankommenden Flüchtingen helfen könnte. Der Hinweis auf den Verein "Refugees welcome" in Flensburg führte zu Frau Astrid Grieb aus Langballig. Frau Grieb, die sich mit großem Engagement für die Versorgung der durchreisenden Flüchtlinge auf dem Flensburger Hauptbahnhof einsetzt, wurde von der Vorsitzenden des SB Langballig, Inge Hamann, eine Geldspende des Seniorenbeirates ausgehändigt, über die sie sich im Namen der guten Sache riesig freute. Bevor sie sich auf den Weg zum Bahnhof machte, zeigte Frau Grieb eine Liste mit den dringend benötigten Dingen. Diese Liste ruft sie aus dem Internet ab und ist somit stets auf dem Laufenden....... Weiterlesen in der Datei...
Flüchtlingshilfe-3.pdf
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12.10.2015 - DVD-Bilderschau Hensen im Feuerwehrhaus
An der Veranstaltung des Seniorenbeirates Langballig am 12. 10. 2015 im Feuerwehrhaus Langballig nahmen 28 Personen teil. Herr Hensen aus Tarp zeigte seine DVD Bilderschau "Nördliches Schleswig-Holstein und Südliches Dänemark" mit beeindruckenden Fotos und dem Fazit: Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter - ein Urlaub bei uns ganz oben im Norden ist immer schön!
DVD-Bilderschau Hensen-2.pdf
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02.09.2015 - Tagesfahrt nach Ratzeburg
Kennen Sie Ratzeburg? Es hat etwa 14000 Einwohner, ist die Kreisstadt vom Herzogtum Lauenburg und liegt auf einer durch 3 Dämme mit dem Festland verbundenen Insel. Deshalb wird Ratzeburg auch als Inselstadt bezeichnet. Um Ratzeburg herum befinden sich der Ratzeburger See, der Domsee, der Küchensee und der Kleine Küchensee/Stadtsee. Ratzeburg liegt im Naturpark Lauenburgische Seen und ist nur einen Katzensprung von Hamburg, Lübeck und Schwerin entfernt. .......

Den ganzen Bericht finden Sie im Download.
2015-09-02-Ratzeburg.pdf
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3-Tagesfahrt vom 20. 5. - 22. 5. 2015 zur Bundesgartenschau Havelregion, nach Berlin und Potsdam
Mit dem Busunternehmen Nissen Nordballig und Harald Nissen am Steuer gingen 54 erwar-tungsfreudige Seniorinnen und Senioren auf Fahrt. Das Wetter meinte es gut mit uns. Bei Sonnenschein fuhren wir durch die voll erblühte Natur. Unser Ziel war Berlin, wo wir am Nachmittag zu einer dreistündigen Stadtführung in unserem Bus von einer sympathischen Gästeführerin mit Berliner Herz und Schnauze erwartet wurden.
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Bericht BuGa - 1.pdf
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13.04.2015 - Vortrag "Lebensretter Defibrillator"
Der Seniorenbeirat der Gemeinde Langballig hatte am 13.04.2015 um 15 Uhr zu
einem Vortrag über die Nutzung und die Anwendung eines Defibrillators ins
Feuerwehrhaus eingeladen.
SBL Bericht v.13.04.15 Defi-7.pdf
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Ältere Berichte können Sie über "Kontakt" anfordern.

31.12.2014 - Jahresbericht 2014 des Seniorenbeirates Langballig

07.08.2014 - Zweitagesfahrt nach Bremen und Worpswede

21.05.2014 - Seniorenausflug zur Nordseeinsel Mandö

19.03.2014 - Informationsfahrt zum Landtag nach Kiel

10.03.2014 - Der Trauerfall - Information und Leitfaden

17.02.2014 - Frühjahrs-Tombola des Seniorenbeirates Langballig

13.12.2013 - Weihnachtsfeier

09.11.2013 - Jahresbericht 2013 des Seniorenbeirates Langballig

07.11.2013 - Arge-Sitzung in Langballig

22.10.2013 - Vortrag der Verbraucherzentrale "Die Qual der Wahl..."

18.08.2013 - Emslandfahrt

22.04.2013 - Vortrag "Betrüger auf Kaffeefahrten"

11.02.2013 - Seniorentreffen

07.11.2012 - Mitgliederversammlung der Arge Seniorenbeiräte SL-FL

22.10.2012 - Diavortrag von Charlotte und Lasse Bachmann

04.10.2012 - Aktivitäten 2012

25.07.2012 - Seniorenfahrt nach Norstedt

         TERMINE

21. Januar 2019

Foto-Vortrag von Thomas Biehl über den Naturschutzverein Langballig und die Schutzgemeinschaft Langballigau

16. Mai 2019

Busausflug nach Hamburg Veddel zum Auswanderer-Museum  BallinStadt